Ein Teil der Unternehmen geht dabei mit konkreten Zielen voran. 30,1 Prozent planen im Durchschnitt mindestens 12,9 neue Gemeinschaften, wobei der Median bei 5 liegt. Die Bandbreite reicht bei den meisten Verwaltungen von 2 bis 10 zusätzlichen Mandaten. Insgesamt entspricht dies einem geplanten Mindestwachstum von 3,5 Prozent bezogen auf den Bestand. Gleichzeitig geben 30,8 Prozent an, keine neuen Mandate mehr anzunehmen – ein Hinweis auf bestehende Kapazitätsgrenzen in der Branche.
Gerade vor diesem Spannungsfeld aus Wachstum und Begrenzung kommt es auf belastbare Daten an. Das VDIV-Branchenbarometer 2026 liefert hierfür die Grundlage – und stößt erneut auf große Resonanz.
Auf vielfachen Wunsch wurde die Teilnahmefrist letztmalig bis zum 10. Mai verlängert. Nutzen Sie diese zusätzliche Zeit, um Ihr Unternehmen im Marktvergleich zu verorten und gleichzeitig die Interessen der Branche mit fundierten Zahlen zu stärken. Jede Teilnahme erhöht die Aussagekraft der Ergebnisse und damit das Gewicht gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
Zum Fragebogen: https://www.2ask-survey.com/c/GTA4S00Q9B9DT/