Wärmepumpe überholt fossile Heizungen beim Heizungstausch

21. Juli 2026|News

Die Wärmepumpe war 2025 bei selbstnutzenden Eigentümern erstmals die am häufigsten neu eingebaute Heizungsart. Nach einer Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft auf Grundlage des Ariadne Wärme- und Wohnen-Panels ließen 1,9 Prozent der befragten Eigentümerhaushalte eine Wärmepumpe installieren. Der Anteil neu eingebauter Kesselheizungen sank dagegen von 3,0 auf 1,4 Prozent.

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Wärmepumpe überholt fossile Heizungen beim Heizungstausch

21. Juli 2026|News

Die Wärmepumpe war 2025 bei selbstnutzenden Eigentümern erstmals die am häufigsten neu eingebaute Heizungsart. Nach einer Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft auf Grundlage des Ariadne Wärme- und Wohnen-Panels ließen 1,9 Prozent der befragten Eigentümerhaushalte eine Wärmepumpe installieren. Der Anteil neu eingebauter Kesselheizungen sank dagegen von 3,0 auf 1,4 Prozent.

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Neubau bleibt deutlich hinter Wohnraumbedarf zurück

21. Juli 2026|News

Der Mangel an Wohnungen dürfte sich 2026 weiter verschärfen. Nach Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken werden die erwarteten Fertigstellungen lediglich rund 58 Prozent des zusätzlichen Wohnraumbedarfs abdecken. Hinzu kommt, dass neue Wohnungen häufig nicht dort entstehen, wo die Nachfrage besonders hoch ist.

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Neubau bleibt deutlich hinter Wohnraumbedarf zurück

21. Juli 2026|News

Der Mangel an Wohnungen dürfte sich 2026 weiter verschärfen. Nach Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken werden die erwarteten Fertigstellungen lediglich rund 58 Prozent des zusätzlichen Wohnraumbedarfs abdecken. Hinzu kommt, dass neue Wohnungen häufig nicht dort entstehen, wo die Nachfrage besonders hoch ist.

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Baufertigstellungen brechen weiter ein – Genehmigungen ziehen an

21. Juli 2026|News

Der deutsche Wohnungsbau zeigte 2025 ein gespaltenes Bild, wie eine destatis-Analyse nun ergab. Während die Zahl der fertiggestellten Wohnungen deutlich zurückging, stiegen die Baugenehmigungen erstmals seit mehreren Jahren wieder an.

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Baufertigstellungen brechen weiter ein – Genehmigungen ziehen an

21. Juli 2026|News

Der deutsche Wohnungsbau zeigte 2025 ein gespaltenes Bild, wie eine destatis-Analyse nun ergab. Während die Zahl der fertiggestellten Wohnungen deutlich zurückging, stiegen die Baugenehmigungen erstmals seit mehreren Jahren wieder an.

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Deutschland verzeichnet europaweit die höchsten Hochwasserschäden

21. Juli 2026|News

Deutschland ist innerhalb Europas besonders stark von den wirtschaftlichen Folgen von Hochwasser betroffen. Nach einer aktuellen Analyse von Allianz Trade summierten sich die direkten Hochwasserschäden hierzulande zwischen 2000 und 2025 auf rund 69 Milliarden Euro. Damit liegt Deutschland deutlich vor Italien und Spanien. Europaweit entstanden im selben Zeitraum Schäden von insgesamt 226 Milliarden Euro. Als wesentlichen Grund nennt die Studie die hohe Konzentration wirtschaftlicher Werte in gefährdeten Regionen.

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Deutschland verzeichnet europaweit die höchsten Hochwasserschäden

21. Juli 2026|News

Deutschland ist innerhalb Europas besonders stark von den wirtschaftlichen Folgen von Hochwasser betroffen. Nach einer aktuellen Analyse von Allianz Trade summierten sich die direkten Hochwasserschäden hierzulande zwischen 2000 und 2025 auf rund 69 Milliarden Euro. Damit liegt Deutschland deutlich vor Italien und Spanien. Europaweit entstanden im selben Zeitraum Schäden von insgesamt 226 Milliarden Euro. Als wesentlichen Grund nennt die Studie die hohe Konzentration wirtschaftlicher Werte in gefährdeten Regionen.

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Wahnsinn – rund 290 Baunormen und Kostenanstieg von 245 Prozent: Wohngebäude werden immer teurer

21. Juli 2026|News

Die Vielzahl technischer Normen und Standards treibt die Kosten im Wohnungsbau erheblich in die Höhe. Darauf weisen die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (ARGE) und das Institut für Bauforschung (IFB) anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens hin. Für die Pflichtnachweise im Bauantrag eines durchschnittlichen Mehrfamilienhauses mit zwölf Wohnungen, vier Geschossen und einer mittleren Wohnfläche von 73 Quadratmetern müssen demnach rund 290 Normen berücksichtigt werden.

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Wahnsinn – rund 290 Baunormen und Kostenanstieg von 245 Prozent: Wohngebäude werden immer teurer

21. Juli 2026|News

Die Vielzahl technischer Normen und Standards treibt die Kosten im Wohnungsbau erheblich in die Höhe. Darauf weisen die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (ARGE) und das Institut für Bauforschung (IFB) anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens hin. Für die Pflichtnachweise im Bauantrag eines durchschnittlichen Mehrfamilienhauses mit zwölf Wohnungen, vier Geschossen und einer mittleren Wohnfläche von 73 Quadratmetern müssen demnach rund 290 Normen berücksichtigt werden.

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