Gleichzeitig gingen die Anteile von Gas- und Ölheizungen zurück. Unter allen angebotenen Wohnimmobilien sank die Gasquote seit dem dritten Quartal 2023 von 49,1 auf 41,3 Prozent, die Ölquote von 21,2 auf 17,5 Prozent. Bei Einfamilienhäusern liegen Ölheizungen mit 20,1 Prozent inzwischen nur noch wenige Prozentpunkte vor Wärmepumpen.
Anders sieht es bei Eigentumswohnungen aus: Ihr Wärmepumpenanteil erhöhte sich lediglich von 2,1 auf 2,8 Prozent. Immowelt verweist unter anderem auf gemeinschaftliche Entscheidungsprozesse in Mehrfamilienhäusern und die Bedeutung der Fernwärme in Städten.
Die Daten beschreiben die auf immowelt zum Kauf angebotenen Objekte, nicht den gesamten Wohngebäudebestand und sind hier ausführlicher beschrieben: https://www.immowelt.de/ueberuns/presse/pressemitteilungenkontakt/immoweltde/2026/trotz-heizungsgesetz-aus-jedes-sechste-angebotene-haus-verfuegt-ueber-waermepumpe-anteil-seit-2023-fast-verdreifacht/