Energieökonomen halten einen Großteil der aktuellen Energieausweise für „praktisch unbrauchbar“

21. November 2023|News

Experten der der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen bewerten die Aussagekraft von aktuellen Energieverbrauchsausweisen für Gebäude derzeit kritisch. Hintergrund sind die stark schwankenden Verbräuche bedingt durch die Corona-Zeit und den russischen Angriffskrieg.

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Hydraulischer Abgleich: Gesetzgeber lässt Immobilienverwalter und Eigentümer ratlos zurück

21. November 2023|News

Per Verordnung (EnSimiMaV) standen und stehen Immobilienverwaltungen und Eigentümer bis 15. September 2024 in der Pflicht, für Gebäude mit Gaszentralheizung einen hydraulischen Abgleich durchzuführen. Doch die Verordnung läuft kommendes Jahr kommentarlos aus. Ab Januar 2024 greifen dann neue Regelungen zur Heizungsoptimierung für eine größere Bandbreite an Gebäuden mit warmwasserführenden Heizungsanlagen.

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Bundestag bestätigt Verlängerung der Energiepreisbremsen bis 30. April 2024

21. November 2023|News

Der Bundestag hat beschlossen, die Energiepreisbremsen im Winter 2023/2024 fortzuführen. Die Bundesregierung hatte die Verlängerung der Maßnahme in ihrem Verordnungsentwurf (Bundestagsdrucksache 20/9062) als „Versicherung gegen unerwartete Risiken“ angesichts des andauernden Krieges in der Ukraine begründet.

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Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern plant Transparenz für Grundsteuerhebesätze

21. November 2023|News

Jahrelang haben Politiker wiederholt, die Grundsteuerreform solle aufkommensneutral umgesetzt werden. Das will das Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern mit einer gesetzlichen Regelung sicherstellen. Sie sieht vor, dass jede Kommune den aufkommensneutralen Steuer-Hebesatz veröffentlichen muss. Daraus soll ein landesweites Transparenzregister entstehen.

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Parlament bringt Wärmeplanungsgesetz auf den Weg

21. November 2023|News

Der Bundestag hat den Regierungsentwurfs für ein Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze – kurz: Wärmeplanungsgesetz – (Bundestagsdrucksache 20/8654) mit den Änderungen des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen beschlossen. Damit steht fest: Die Kommunen müssen bis zum 30. Juni 2026 bzw. 2028 ihre Wärmepläne veröffentlichen.

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Stärkere steuerliche Sanierungsförderung und Flächenzertifikatehandel

21. November 2023|News

Zwischen der Schaffung von erschwinglichem Wohnraum und dem Vorantreiben von Klimaschutzmaßnahmen bestehen Zielkonflikte. Wie kann die Politik diese Ziele dennoch bestmöglich miteinander in Einklang bringen? Dazu macht das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer Kurzstudie Vorschläge.

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Bund und Länder schließen Pakt für schnelleres Planen und Bauen

21. November 2023|News

Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Länder haben einen „Pakt für Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung“ beschlossen. Ziel ist, Bauvorhaben schneller planen und umzusetzen zu können. Dazu sollen unter anderem Bauordnungen vereinheitlicht und Verfahren mit Hilfe von Digitalisierung beschleunigt werden

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Dekarbonisierung – Digitalisierung – Arbeitswelt

21. November 2023|News

Am 6. und 7. März 2024 ist es wieder soweit. Unter der Moderation von VDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler geht das Forum Zukunft im Congress Centrum Weimarhalle in die nächste Runde.

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IW und BBSR: Wohnen sorgt für hohe regionale Unterschiede bei Lebenshaltungskosten

6. November 2023|News

Ein neuer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) entwickelter Preisindex macht Wohn- und Lebenshaltungskosten für alle 400 Kreise und kreisfreien Städte vergleichbar. Für 2022 zeigen die Wissenschaftler: Bei den Wohnkosten gibt es die größten Abweichungen zwischen den einzelnen Regionen.

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Destatis: Preisanstieg für Haushaltsenergie übersteigt weiterhin Gesamtteuerung

6. November 2023|News

Die Preise für Haushaltsenergie (Strom, Gas und andere Brennstoffe) sind im September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,3 Prozent gestiegen, so das Statistische Bundesamt. Der Preisanstieg liegt damit über der Gesamtteuerung der Verbraucherpreise von 4,5 Prozent. Insgesamt ist Haushaltsenergie zu Beginn der Heizsaison um 55,7 Prozent teurer als 2020.

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