Energieausweise ab 2027: Digital und deutlich umfangreicher

Ab 1. Januar 2027 gelten neue Anforderungen an Energieausweise. Das Gebäudemodernisierungsgesetz erweitert die Pflichtangaben, verschärft teilweise die Datengrundlage und macht den digitalen, maschinenlesbaren Energieausweis zum Standard. Auch bei Vermietung und größeren Renovierungen entstehen zusätzliche Pflichten.

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Bürokratierückbau: Entlastungen von gut 55 Millionen Euro

Weniger Vorgaben, schnellere Verfahren und geringere Folgekosten: Mit dem Gesetz zum Bürokratierückbau will die Bundesregierung Unternehmen und Gewerbetreibende um gut 55 Millionen Euro entlasten.

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Gebäudeenergieregister soll Immobiliendaten sammeln

Das geplante nationale Gebäudeenergieregister soll nicht nur energetische Informationen über Gebäude bündeln, sondern auch der Finanzwirtschaft zugutekommen. Banken und andere Finanzunternehmen könnten die Daten künftig unter anderem für Kreditentscheidungen und die Bewertung von Immobilien heranziehen. Viele Details zur praktischen Umsetzung sind allerdings noch offen.

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Bundesweite Solarpflicht ab 2027

Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz führt der Bund erstmals einheitliche Vorgaben für Solaranlagen auf Gebäuden ein. Die Pflicht startet 2027 bei bestimmten Nichtwohngebäuden und wird in den Folgejahren auf weitere Bestandsgebäude ausgeweitet. Ab 2030 sind auch neue Wohngebäude erfasst.

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Energieausweise ab 2027: Digital und deutlich umfangreicher

Ab 1. Januar 2027 gelten neue Anforderungen an Energieausweise. Das Gebäudemodernisierungsgesetz erweitert die Pflichtangaben, verschärft teilweise die Datengrundlage und macht den digitalen, maschinenlesbaren Energieausweis zum Standard. Auch bei Vermietung und größeren Renovierungen entstehen zusätzliche Pflichten.

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Bürokratierückbau: Entlastungen von gut 55 Millionen Euro

Weniger Vorgaben, schnellere Verfahren und geringere Folgekosten: Mit dem Gesetz zum Bürokratierückbau will die Bundesregierung Unternehmen und Gewerbetreibende um gut 55 Millionen Euro entlasten.

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EU-Geldwäschevorgaben könnten Mietkautionskonten bürokratisch verteuern

Die neuen europäischen Geldwäschevorgaben könnten für Immobilienverwaltungen erheblichen zusätzlichen Aufwand bei Mietkautionssammelkonten verursachen. Noch sind die technischen Standards nicht abschließend festgelegt. Der VDIV Deutschland fordert deshalb, die bestehenden Spielräume für einen risikobasierten und verhältnismäßigen Ansatz zu nutzen.

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EU-Geldwäschevorgaben könnten Mietkautionskonten bürokratisch verteuern

Die neuen europäischen Geldwäschevorgaben könnten für Immobilienverwaltungen erheblichen zusätzlichen Aufwand bei Mietkautionssammelkonten verursachen. Noch sind die technischen Standards nicht abschließend festgelegt. Der VDIV Deutschland fordert deshalb, die bestehenden Spielräume für einen risikobasierten und verhältnismäßigen Ansatz zu nutzen.

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Neue Podcast-Folge: Wie machen wir den Staat wieder einfach?

Wie kann staatliches Handeln wieder einfacher, effizienter und praxistauglicher werden? In Folge 5 des VDIV-Podcasts „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ spricht der VDIV-Geschäftsführer mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer über Reformbedarf, Bürokratieabbau und die Folgen politischer Regulierung.

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Neue Podcast-Folge: Wie machen wir den Staat wieder einfach?

Wie kann staatliches Handeln wieder einfacher, effizienter und praxistauglicher werden? In Folge 5 des VDIV-Podcasts „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ spricht der VDIV-Geschäftsführer mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer über Reformbedarf, Bürokratieabbau und die Folgen politischer Regulierung.

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