Energieausweise: EU vereinheitlicht Standards – Umsetzung in Deutschland verzögert sich

Die Energieausweise für Gebäude werden EU-weit neu geregelt. Mit der überarbeiteten Gebäuderichtlinie (EPBD) sollen ab Mai 2026 einheitliche Effizienzklassen von A bis G gelten. Gleichzeitig wird der Anwendungsbereich deutlich ausgeweitet. In Deutschland dürfte sich die Umsetzung jedoch verzögern: Die neuen Vorgaben sollen erst mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes im Rahmen des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes in Kraft treten.

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Energieausweise: EU vereinheitlicht Standards – Umsetzung in Deutschland verzögert sich

Die Energieausweise für Gebäude werden EU-weit neu geregelt. Mit der überarbeiteten Gebäuderichtlinie (EPBD) sollen ab Mai 2026 einheitliche Effizienzklassen von A bis G gelten. Gleichzeitig wird der Anwendungsbereich deutlich ausgeweitet. In Deutschland dürfte sich die Umsetzung jedoch verzögern: Die neuen Vorgaben sollen erst mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes im Rahmen des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes in Kraft treten.

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Versorgungssicherheit und Gebäudemodernisierungsgesetz: Normenkontrollrat kritisiert Umsetzung

Das Kabinett hat das Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz beschlossen. Der Normenkontrollrat bemängelt kurze Prüffristen, unvollständige Kostenangaben und fehlende Aussagen zu Strompreisen. Auch das GModG steht wegen Praxisferne in der Kritik.

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Gebäudereport: Wärmepumpen und Wärmeplanung gewinnen Tempo

Das erste Update zum Dena-Gebäudereport 2026 zeigt: Wärmepumpen prägen den Heizungsmarkt zunehmend, serielle Sanierungen bleiben gefragt und die kommunale Wärmeplanung kommt voran. Für Immobilienverwaltungen steigen Koordinationsanforderungen.

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Aufstockung im Bestand: Baugrund wird zum Schlüssel für neue Wohnungen

Aufstockungen können dringend benötigten Wohnraum schaffen, ohne neue Flächen zu versiegeln. Voraussetzung sind belastbare Analysen von Gebäude, Fundament und Baugrund. Minimalinvasive Verfahren können die Tragfähigkeit erhöhen und Projekte im Bestand wirtschaftlich ermöglichen.

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Bundestag beschließt Digitalisierung beim Vollzug von Immobilienverträgen

Der Bundestag hat das Gesetz zur Digitalisierung des Vollzugs von Immobilienverträgen beschlossen. Notariate, Gerichte, Behörden und Finanzverwaltung sollen Dokumente und Daten künftig elektronisch austauschen und Medienbrüche schrittweise abbauen.

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Gebäudemodernisierungsgesetz: VDIV fordert klare Regeln für die Praxis

Der VDIV Deutschland kritisiert die extrem kurze Frist zum Referentenentwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes. Der Verband unterstützt technologieoffene Modernisierung, fordert aber digitale Nachweise, klare Zuständigkeiten, realistische Fristen und GdWE-taugliche Förderung.

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Mietrecht reformiert: Keine Deckelung von Indexmieten, neue Regeln für möbliertes Wohnen

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Reformpaket im Mietrecht auf den Weg gebracht, mit spürbaren Änderungen gegenüber früheren Plänen. Besonders relevant: Eine ursprünglich vorgesehene Deckelung von Indexmieten kommt nicht. Stattdessen sollen Mieterhöhungen bei stark steigender Inflation künftig teilweise begrenzt werden.

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Energieausweise: EU vereinheitlicht Standards – Umsetzung in Deutschland verzögert sich

Die Energieausweise für Gebäude werden EU-weit neu geregelt. Mit der überarbeiteten Gebäuderichtlinie (EPBD) sollen ab Mai 2026 einheitliche Effizienzklassen von A bis G gelten. Gleichzeitig wird der Anwendungsbereich deutlich ausgeweitet. In Deutschland dürfte sich die Umsetzung jedoch verzögern: Die neuen Vorgaben sollen erst mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes im Rahmen des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes in Kraft treten.

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GMG: Kostenteilung soll kommen, Umsetzung weiter offen

Die Bundesregierung verschiebt die Reform des Heizungsgesetzes und schafft sich damit mehr Zeit für eine Einigung innerhalb der Koalition. Parallel wurde bei den geplanten Regelungen im Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) eine hälftige Kostenteilung zwischen Mietern und Vermietern bei Netzentgelten, CO₂-Preis und biogenen Brennstoffen vereinbart. Während die Fristverschiebung kurzfristig Rechtsunsicherheit vermeiden soll, bleibt die konkrete Ausgestaltung der neuen Kostenregeln weiterhin ungeklärt.

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