Strom-Netzentgelte 2027: Staatlicher Zuschuss soll sinken

Die Entlastung bei den Strom-Netzentgelten dürfte 2027 geringer ausfallen als im laufenden Jahr. Nach dem Entwurf für den Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds soll der Bundeszuschuss zu den Übertragungsnetzkosten von 6,5 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf rund 5,5 Milliarden Euro im Jahr 2027 sinken. Das entspricht einer Kürzung um knapp 15 Prozent.

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Kostenfalle bei Gas- und Ölheizungen?

Der Einbau einer neuen Gas- oder Ölheizung kann für Eigentümer und Mieter langfristig zu erheblichen Mehrkosten führen. Darauf weist eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hin. Nach den Berechnungen könnten sich die laufenden Heizkosten bis 2040 mehr als verdoppeln. Wärmepumpen schneiden im Vergleich deutlich günstiger ab und halten die jährlichen Ausgaben weitgehend stabil.

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Kostenfalle bei Gas- und Ölheizungen?

Der Einbau einer neuen Gas- oder Ölheizung kann für Eigentümer und Mieter langfristig zu erheblichen Mehrkosten führen. Darauf weist eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hin. Nach den Berechnungen könnten sich die laufenden Heizkosten bis 2040 mehr als verdoppeln. Wärmepumpen schneiden im Vergleich deutlich günstiger ab und halten die jährlichen Ausgaben weitgehend stabil.

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Kabinett beschließt EEG-Novelle und Netzpaket: Neue Regeln für Photovoltaik und Netzanschlüsse

Das Bundeskabinett hat mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und dem sogenannten Netzpaket zwei zentrale energiepolitische Vorhaben auf den Weg gebracht. Beide Entwürfe sollen den weiteren Ausbau von Wind- und Solarenergie stärker an Stromnachfrage und verfügbaren Netzkapazitäten ausrichten.

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Kabinett beschließt EEG-Novelle und Netzpaket: Neue Regeln für Photovoltaik und Netzanschlüsse

Das Bundeskabinett hat mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und dem sogenannten Netzpaket zwei zentrale energiepolitische Vorhaben auf den Weg gebracht. Beide Entwürfe sollen den weiteren Ausbau von Wind- und Solarenergie stärker an Stromnachfrage und verfügbaren Netzkapazitäten ausrichten.

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Branchenbarometer 2026: Wirtschaftlich auf Wachstumskurs, personell am Limit

Die Immobilienverwaltungsbranche behauptet sich auch in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld. Das jetzt veröffentlichte VDIV-Branchenbarometer 2026 zeigt steigende Umsätze und bessere Betriebsergebnisse. Gleichzeitig wird deutlich: Viele Unternehmen können die wachsenden fachlichen, regulatorischen und organisatorischen Anforderungen kaum noch mit den vorhandenen Kapazitäten bewältigen. Dabei trennen sich Unternehmen immer öfter von aufwendigen und unrentablen Gemeinschaften.

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Branchenbarometer 2026: Wirtschaftlich auf Wachstumskurs, personell am Limit

Die Immobilienverwaltungsbranche behauptet sich auch in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld. Das jetzt veröffentlichte VDIV-Branchenbarometer 2026 zeigt steigende Umsätze und bessere Betriebsergebnisse. Gleichzeitig wird deutlich: Viele Unternehmen können die wachsenden fachlichen, regulatorischen und organisatorischen Anforderungen kaum noch mit den vorhandenen Kapazitäten bewältigen. Dabei trennen sich Unternehmen immer öfter von aufwendigen und unrentablen Gemeinschaften.

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Wärmepumpe überholt fossile Heizungen beim Heizungstausch

Die Wärmepumpe war 2025 bei selbstnutzenden Eigentümern erstmals die am häufigsten neu eingebaute Heizungsart. Nach einer Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft auf Grundlage des Ariadne Wärme- und Wohnen-Panels ließen 1,9 Prozent der befragten Eigentümerhaushalte eine Wärmepumpe installieren. Der Anteil neu eingebauter Kesselheizungen sank dagegen von 3,0 auf 1,4 Prozent.

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Wärmepumpe überholt fossile Heizungen beim Heizungstausch

Die Wärmepumpe war 2025 bei selbstnutzenden Eigentümern erstmals die am häufigsten neu eingebaute Heizungsart. Nach einer Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft auf Grundlage des Ariadne Wärme- und Wohnen-Panels ließen 1,9 Prozent der befragten Eigentümerhaushalte eine Wärmepumpe installieren. Der Anteil neu eingebauter Kesselheizungen sank dagegen von 3,0 auf 1,4 Prozent.

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Neubau bleibt deutlich hinter Wohnraumbedarf zurück

Der Mangel an Wohnungen dürfte sich 2026 weiter verschärfen. Nach Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken werden die erwarteten Fertigstellungen lediglich rund 58 Prozent des zusätzlichen Wohnraumbedarfs abdecken. Hinzu kommt, dass neue Wohnungen häufig nicht dort entstehen, wo die Nachfrage besonders hoch ist.

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