Archiv: News
Trotz steigender Einkommen – Leistbarkeit von Wohneigentum stagniert
Der von Interhyp und dem Institut der deutschen Wirtschaft ermittelte Erschwinglichkeitsindex lag im Juli 2026 bei 103 Punkten und damit auf dem Niveau des Vorjahres. Steigende Einkommen konnten die höheren Kaufpreise und Bauzinsen zuletzt gerade so ausgleichen.
Weiterlesen »Bauzinsen wieder deutlich über 4 Prozent
Die Finanzierung von Wohneigentum ist für private Haushalte erneut teurer geworden. Im Juni 2026 lagen die Bauzinsen laut Europace bei allen betrachteten Laufzeiten oberhalb der Marke von 4 Prozent. Damit verschärft sich die Lage für Kaufinteressenten, obwohl die Immobilienpreise vielerorts günstiger sind als auf dem Höhepunkt des Marktes.
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Die Finanzierung von Wohneigentum ist für private Haushalte erneut teurer geworden. Im Juni 2026 lagen die Bauzinsen laut Europace bei allen betrachteten Laufzeiten oberhalb der Marke von 4 Prozent. Damit verschärft sich die Lage für Kaufinteressenten, obwohl die Immobilienpreise vielerorts günstiger sind als auf dem Höhepunkt des Marktes.
Weiterlesen »Familien ziehen ins Umland, junge Menschen in die Zentren
Die Bevölkerungsstruktur deutscher Städte verändert sich deutlich. Während Familien mit Kindern die Großstädte zunehmend verlassen, ziehen junge Erwachsene und Menschen aus dem Ausland weiterhin in die urbanen Zentren. Das zeigt der Stadtentwicklungsbericht der Bundesregierung 2025, der zugleich Klimaresilienz, bezahlbares Wohnen und lebenswerte Quartiere als zentrale Aufgaben der kommenden Jahre benennt.
Weiterlesen »Familien ziehen ins Umland, junge Menschen in die Zentren
Die Bevölkerungsstruktur deutscher Städte verändert sich deutlich. Während Familien mit Kindern die Großstädte zunehmend verlassen, ziehen junge Erwachsene und Menschen aus dem Ausland weiterhin in die urbanen Zentren. Das zeigt der Stadtentwicklungsbericht der Bundesregierung 2025, der zugleich Klimaresilienz, bezahlbares Wohnen und lebenswerte Quartiere als zentrale Aufgaben der kommenden Jahre benennt.
Weiterlesen »68 Prozent unter Hitzestress: Klimarisiken für Gebäude nehmen deutlich zu
Hitze und Starkregen werden für den deutschen Gebäudebestand zu immer größeren Risikofaktoren. Einer aktuellen Studie von Wüest Partner und Climada Technologies zufolge könnten bis 2050 – abhängig vom jeweiligen Emissionsszenario – bis zu 68 Prozent aller Bestandsgebäude einem hohen oder sehr hohen Hitzestress ausgesetzt sein.
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Hitze und Starkregen werden für den deutschen Gebäudebestand zu immer größeren Risikofaktoren. Einer aktuellen Studie von Wüest Partner und Climada Technologies zufolge könnten bis 2050 – abhängig vom jeweiligen Emissionsszenario – bis zu 68 Prozent aller Bestandsgebäude einem hohen oder sehr hohen Hitzestress ausgesetzt sein.
Weiterlesen »BGH klärt Anfechtung von Absenkungsbeschlüssen
Ein Beschluss, mit dem die Wohnungseigentümer für einen nachfolgenden Umlaufbeschluss die erforderliche Mehrheit herabsetzen, kann eigenständig angefochten werden. Wird der darauf beruhende Umlaufbeschluss jedoch bestandskräftig, entfällt nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Urteil v. 17.7.2026, V ZR 190/25) das Rechtsschutzbedürfnis für die Klage gegen den sogenannten Absenkungsbeschluss.
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Ein Beschluss, mit dem die Wohnungseigentümer für einen nachfolgenden Umlaufbeschluss die erforderliche Mehrheit herabsetzen, kann eigenständig angefochten werden. Wird der darauf beruhende Umlaufbeschluss jedoch bestandskräftig, entfällt nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Urteil v. 17.7.2026, V ZR 190/25) das Rechtsschutzbedürfnis für die Klage gegen den sogenannten Absenkungsbeschluss.
Weiterlesen »Strom-Netzentgelte 2027: Staatlicher Zuschuss soll sinken
Die Entlastung bei den Strom-Netzentgelten dürfte 2027 geringer ausfallen als im laufenden Jahr. Nach dem Entwurf für den Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds soll der Bundeszuschuss zu den Übertragungsnetzkosten von 6,5 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf rund 5,5 Milliarden Euro im Jahr 2027 sinken. Das entspricht einer Kürzung um knapp 15 Prozent.
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