BGH-Urteil zur Verwalterprovision: Verträge jetzt prüfen

Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 21. Mai 2026, Az. I ZR 224/25, klargestellt: Miet- und Sondereigentumsverwalter dürfen für die Vermittlung von Wohnungen aus dem von ihnen verwalteten Bestand keine erfolgsabhängige Provision verlangen. Das Provisionsverbot gilt sowohl gegenüber Mietern als auch gegenüber Vermietern.

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Reformpaket: Bundesbaugesellschaft, Kreditentlastung und Enteignungsverbot geplant

Die Spitzen von Union und SPD haben sich im Koalitionsausschuss am 2. Juli auf ein Reformpaket mit 34 Maßnahmen verständigt. Für die Immobilienwirtschaft besonders relevant ist der wohnungspolitische Teil: Die Koalition will per Bundesgesetz ausschließen, dass private Mietwohnungsbestände durch Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene verstaatlicht werden können. Damit reagiert die Bundesregierung vor allem auf die seit Jahren geführte Debatte in Berlin um die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen.

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EZB-Zinserhöhung verschärft Lage bei Baufinanzierungen

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins erstmals seit drei Jahren wieder angehoben. Der maßgebliche Zinssatz stieg von 2,0 auf 2,25 Prozent. Hintergrund ist die wieder anziehende Inflation, die von 1,7 Prozent im Januar auf 3,2 Prozent im Mai gestiegen ist. Für Immobilienkäufer und die Wohnungswirtschaft bedeutet die Entscheidung vor allem eines: Die Hoffnung auf kurzfristig sinkende Finanzierungskosten dürfte sich weiter abschwächen.

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EZB-Zinserhöhung verschärft Lage bei Baufinanzierungen

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins erstmals seit drei Jahren wieder angehoben. Der maßgebliche Zinssatz stieg von 2,0 auf 2,25 Prozent. Hintergrund ist die wieder anziehende Inflation, die von 1,7 Prozent im Januar auf 3,2 Prozent im Mai gestiegen ist. Für Immobilienkäufer und die Wohnungswirtschaft bedeutet die Entscheidung vor allem eines: Die Hoffnung auf kurzfristig sinkende Finanzierungskosten dürfte sich weiter abschwächen.

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Energy Sharing eröffnet neue Möglichkeiten für Eigentümer für Solarstrom im Quartier

Seit 1. Juni 2026 können Hauseigentümer überschüssigen Solarstrom einfacher direkt in der Nachbarschaft vermarkten. Grundlage ist die Neuregelung im Energiewirtschaftsgesetz. Wer lokal erzeugten Strom im Quartier teilt, wird künftig von vielen Pflichten klassischer Energielieferanten befreit. Damit entsteht erstmals ein praxistauglicherer Rahmen für den Austausch von Strom über das öffentliche Netz.

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Energy Sharing eröffnet neue Möglichkeiten für Eigentümer für Solarstrom im Quartier

Seit 1. Juni 2026 können Hauseigentümer überschüssigen Solarstrom einfacher direkt in der Nachbarschaft vermarkten. Grundlage ist die Neuregelung im Energiewirtschaftsgesetz. Wer lokal erzeugten Strom im Quartier teilt, wird künftig von vielen Pflichten klassischer Energielieferanten befreit. Damit entsteht erstmals ein praxistauglicherer Rahmen für den Austausch von Strom über das öffentliche Netz.

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Normenkontrollrat fordert einfachere Baustandards im Wohnungsbau

Der Nationale Normenkontrollrat drängt auf deutlich einfachere Baustandards, um die Kosten im Wohnungsbau zu senken. Angesichts steigender Baukosten und anhaltend niedriger Fertigstellungszahlen fordert das unabhängige Kontroll- und Beratungsgremium der Bundesregierung, technische Anforderungen an Wohngebäude stärker zu hinterfragen und rechtssicher abzusenken, soweit Sicherheit und Gesundheit nicht betroffen sind.

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Normenkontrollrat fordert einfachere Baustandards im Wohnungsbau

Der Nationale Normenkontrollrat drängt auf deutlich einfachere Baustandards, um die Kosten im Wohnungsbau zu senken. Angesichts steigender Baukosten und anhaltend niedriger Fertigstellungszahlen fordert das unabhängige Kontroll- und Beratungsgremium der Bundesregierung, technische Anforderungen an Wohngebäude stärker zu hinterfragen und rechtssicher abzusenken, soweit Sicherheit und Gesundheit nicht betroffen sind.

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BGH stärkt Vermieter bei nachträglicher Grundsteuerabrechnung

Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, wann Vermieter eine nachträgliche Grundsteuerforderung gegenüber Mietern noch geltend machen können. Legt der Vermieter gegen die Grundlagenbescheide einer Grundsteuerfestsetzung Einspruch ein, beginnt die Frist für die nachträgliche Abrechnung erst, wenn das Einspruchsverfahren abgeschlossen ist oder feststeht, ob und in welchem Umfang sich der Grundsteuerbescheid noch ändert.

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BGH stärkt Vermieter bei nachträglicher Grundsteuerabrechnung

Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, wann Vermieter eine nachträgliche Grundsteuerforderung gegenüber Mietern noch geltend machen können. Legt der Vermieter gegen die Grundlagenbescheide einer Grundsteuerfestsetzung Einspruch ein, beginnt die Frist für die nachträgliche Abrechnung erst, wenn das Einspruchsverfahren abgeschlossen ist oder feststeht, ob und in welchem Umfang sich der Grundsteuerbescheid noch ändert.

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