VDIV Deutschland legt ergänzende Stellungnahme zum TKG-Änderungsgesetz 2026 vor

Der VDIV Deutschland hat dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung eine ergänzende Stellungnahme zum Referentenentwurf eines TKG-Änderungsgesetzes 2026 übermittelt. Darin unterstützt der Verband ausdrücklich das Ziel eines beschleunigten und flächendeckenden Glasfaserausbaus, sieht im Gesetzentwurf aber an mehreren Stellen noch Konkretisierungs- und Anpassungsbedarf. Im Fokus stehen insbesondere Rechtssicherheit, WEG-Kompatibilität und praktikable Verfahren in Wohnungseigentumsanlagen.

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Neuer Podcast „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“

Mit dem neuen Podcast „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ erweitert der VDIV Deutschland seine Verbandskommunikation um ein Format, das aktuelle Branchenthemen vertieft, einordnet und praxisnah diskutiert. Statt knapper Statements setzt das neue Angebot auf ausführliche Gespräche mit klarem Fokus auf die Herausforderungen der Immobilienverwaltung.

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Bürokratie bremst Wohnungsbau

Deutschlands Wohnungsmärkte bleiben angespannt. Das zeigt die zum 17. Wohnungsbautag 2026 vorgelegte Studie „Wohnungsbau in Deutschland: Bedarf und Erleichterung“ der Arbeitsgemeinschaft zeitgemäßes Bauen und von RegioKontext im Auftrag des Verbändebündnisses Wohnungsbau. Demnach übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum in vielen wirtschaftlich starken Städten und ihrem Umland seit Jahren deutlich das Angebot. Steigende Preise, fehlende Ausweichmöglichkeiten und wachsende Belastungen für Haushalte sind die Folge.

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Deutscher Immobilienpreis 2026: Gundlach als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet

Beim Deutschen Immobilienpreis von immowelt 2026 sind am 25. März im Palladium in Köln die besten Unternehmen, Projekte und Persönlichkeiten der Immobilienwirtschaft ausgezeichnet worden. Vor rund 500 geladenen Gästen wurden die Sieger in neun Kategorien geehrt. Die hohe Resonanz mit mehr als 600 Bewerbungen unterstreicht die starke Akzeptanz des Preises in der Branche und seine Rolle als wichtiger Qualitätsmaßstab.

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Neues Förderprogramm soll leerstehende Gewerberäume in Wohnraum verwandeln

Die Bundesregierung will mit dem Programm „Gewerbe zu Wohnen“ die Umnutzung leerstehender Firmen- und Gewerberäume zu Wohnungen vorantreiben. Im Haushalt des BMWSB für 2026 sind dafür Programmmittel von 300 Millionen Euro vorgesehen. Die Umnutzung von Bestandsflächen soll ein eigener wohnungspolitischer Schwerpunkt werden.

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Grunderwerbsteuer senken, Eigentumsbildung erleichtern

Das ifs Institut Wohneigentum fordert gemeinsam mit Partnern aus Eigentümer- und Verbraucherschutzorganisationen sowie aus der Immobilien-, Bau- und Finanzierungsbranche, unter anderem mit dem VDIV, eine spürbare Entlastung bei der Grunderwerbsteuer. Ziel ist es, den Erwerb selbstgenutzter Immobilien zu erleichtern, den Generationenwechsel im Bestand zu unterstützen und mehr Haushalten den Zugang zu Wohneigentum zu eröffnen.

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Gebäudetyp E: BID-Verbände fordern praxistaugliche Ausgestaltung

Die Immobilienwirtschaft dringt auf eine praxistaugliche Ausgestaltung des geplanten Gebäudetyps E. In einem Schreiben an den Vorsitzenden der Bauministerkonferenz macht die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland, in welcher der VDIV Mitglied ist, deutlich, dass der Gebäudetyp E einen wichtigen Beitrag zu einfacherem, kostengünstigerem und zugleich rechtssicherem Bauen leisten kann. Voraussetzung sei allerdings, dass das Vorhaben deutlich praxisnäher ausgestaltet werde.

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Bundesregierung beschließt Klimaschutzprogramm mit 67 Maßnahmen

Das Bundeskabinett hat das Klimaschutzprogramm 2026 beschlossen. Mit insgesamt 67 Maßnahmen soll Deutschland bis 2030 rund 25 Millionen Tonnen CO2 einsparen und damit die Klimaziele für 2030 und 2040 erreichen. Das Programm wurde unter Federführung des Bundesumweltministeriums erarbeitet und wird nun vom Expertenrat für Klimafragen begutachtet. Im Anschluss soll die Umsetzung der Maßnahmen erfolgen.

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Bundesministerium legt Novelle des Baugesetzbuchs vor

Die Bundesregierung hat sich auf die Grundsätze einer Novelle des Baugesetzbuchs verständigt. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, den Wohnungsneubau zu stärken und Bauen in Deutschland dauerhaft einfacher, schneller und kostengünstiger zu machen. Ergänzend soll auch das Raumordnungsgesetz angepasst werden, damit Kommunen zusätzliche Instrumente zur Umsetzung von Wohnungsbauvorhaben erhalten.

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Eine Branche im Aufbruch: VDIV-Umfrage zeigt, dass Controlling in der Immobilienverwaltung an Bedeutung gewinnt

Immobilienverwaltungen in Deutschland arbeiten auch unter steigenden regulatorischen und operativen Anforderungen stabil und leistungsfähig. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des VDIV Deutschland. Zugleich wird deutlich: Die Branche nutzt betriebswirtschaftliche Steuerungsinstrumente bereits in breitem Umfang und entwickelt diese angesichts wachsender Komplexität weiter. Gerade bei Controlling, Kalkulation und Leistungsdaten bestehen jedoch in vielen Unternehmen noch Entwicklungspotenziale.

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